Emma und die sieben Zwerge
… und so leben sie glücklich und zufrieden...
Neues von Zwergin Dara Darling
… Und wer nun mitgezählt hat, dem ist aufgefallen: Da kam ja nur Post von 6 Zwergen!
Die siebte Zwergin musste keinen Brief schreiben, denn sie durfte in Tuttlingen beim Fußvolk, Königin Emma und ihren Untertanen bleiben. Auch sie entwickelt sich wunderbar und bringt ordentlich Leben in das Schloss. So wird sie liebevoll "Dara Danger" genannt, wenn sie im Garten oder bei Spaziergängen alles, was nicht niet- und nagelfest ist als neues Spielzeug (Steine, Stöcke,...) benutzt oder aber im Schloss auf Erkundungstour geht und nützliche Gegenstände des Fußvolkes ausprobiert (zum Beispiel die Fernbedienung vom Fernseher oder Geschirrtücher aus der Küche). Auch Königin Emma und ihre Untertanen fragen sich das ein oder andere Mal, wer denn in ihrem Bettchen geschlafen hat, wenn sie das Kissen wieder vor dem Hundekörbchen finden. Neben dem ganzen Unfug, spielt sie gerne mit Prinzessin Mira und Unhold Bob Marley und kuschelt mit dem Fußvolk auf dem Sofa...
Post von Zwerg Dusty Dario
… Als letztes erreichte uns ein Brief von Zwerg Dario (jetzt Oskar). Er berichtet von seinem neuen Königreich in Wutöschingen bei Waldshut, das alles was sein Zwergenherz sich wünscht, zu bieten hat: Einen tollen, großen Garten zum Toben, ein wunderschönes Schloss in dem man nach Herzenslust mit Herrchen und Frauchen spielen und kuscheln kann & erlebnisreiche Spaziergänge, bei denen man sein Königreich erkunden kann...
Post von Zwerg Dr. Doolittle
… Nachdem Königin Emma & Prinzessin Gwenny aus der schönen Pfalz ins Schwabenland gezogen sind, kehrte Dr. Doolittle wieder in die Pflanz zurück & berichtet begeistert:
"Filou grüßt Sie herzlich und sendet einen feuchten Hundekuss aus der wunderschönen Pfalz. Es geht ihm hier, mitten in der Toskana Deutschlands, ganz wunderbar. Er und sein weiterer vierbeiniger Mitbewohner Gizmo erleben hier schöne Spaziergänge, zwischen dem endlos erscheinenden Pfälzer Wald und den vielen Weinbergen. Gizmo ist hier allerdings eher wie ein Mentor, als ein herkömmlicher Hundekumpel. Um Kumpel zu treffen geht er mit Eifer in die Welpenstunde und wickelt Mensch wie Hund um seine charmante Pfote. Ein Leben ohne Filou ist nicht mehr vorstellbar und wir genießen jeden Augenblick mit ihm."...
Post von Zwergin Denia
… Aus dem schönen Überlingen am Bodensee bekamen wir Nachricht von Zwergin Denia. Sie berichtet wie gut es ihr in ihrem neuen Rudel geht. Mit ihren zwei neuen, großen Freunden hat sie viel Spaß und ihr Frauchen berichtet, dass die Kleine ein echter Wildfang ist...
Post von Zwergin Daika
… Aus dem schönen Sigmaringen meldet sich auch Zwergin Daika zurück. Auch sie hat einiges zu berichten:
Nachdem sie das Schloss in Tuttlingen verlassen hatte, berichtet sie nun vom wunderschönen Schloss Sigmaringen, das (so meint sie) das Schloss in Tuttlingen noch bei weitem übertrumpft. Auch in ihrer Familie ist sie überglücklich und erzählt von Spaziergängen im Schnee und Kuscheln auf dem Sofa mit Frauchen...
Post von Zwerg Duke
… Auch Duke sandte uns einen Reiter von dem fernen Mönchengladbach, um uns Nachricht von sich zu überbringen.
Er berichtet nur das beste über seine Herrschaften, die ihm alles bieten, was sein Hundeherz sich nur wünscht: Duke erzählt von tollen Spaziergängen, von einem Garten, in dem man super Ball spielen kann, von einer Hundeschule, in der er viel lernt und von einem gemütlichen Sofa, auf dem er Abends, wenn er müde ist, mit den Herrschaften kuscheln darf...
Post von Zwergin Dorie
… Nachdem Dorie das Schloss nun schon seit einer ganzen Weile verlassen hatte und in ihr neues Reich gezogen ist, schickte sie letzte Woche eine Brieftaube an Königin Emma und das Fußvolk, um zu berichten, wie toll auch ihr neues Reich ist:
"Aus meinem neuen Zuhause meldet sich heute die kleine Dorie und ich erzähle Euch nach den Feiertagen mal kurz, wie es mir hier in Unterkirnach so geht. Also ich verbringe den Tag mit vielen interessanten Dingen (eigentlich ist wirklich ALLES interessant für mich, hi hi…) und ich muss sagen, mein Kumpel Merlin sowie mein Chef bringen eine Engelsgeduld auf, wenn ich mal wieder einen Blumentopf auf der Terrasse erklommen habe, die Schneeflocken jage oder mit meinem Spielzeug durch die Wohnung tobe. Ich bin mit meinen Leuten sehr gerne und viel (bei Wind und Wetter) draußen und laufe bzw. renne am liebsten mit Merlin über die Wiesen und durch den Wald, bis mein Chef mich auf den Arm nimmt und eine Weile trägt, weil ich mich schonen soll, sagt er... Natürlich komme ich sofort zu ihm, wenn mein Chef mich ruft: Das hat er mir beigebracht und ich sehe ein, dass es gut ist, seinem Wunsch nachzukommen. Auch wenn er sagt, ich soll sitzen, kann ich das inzwischen und die Bindung an eine Leine nehme ich gern in Kauf und sehe die Sache locker, gleichauf mit meinem Chef zu laufen, obwohl ich lieber rennen möchte. Wir haben uns arrangiert... Andere Menschen interessieren mich natürlich auch sehr, eigentlich ist jeder Mensch, dem wir begegnen, automatisch mein Freund; alle sagen ja auch: ‚Oh je, was für ein hübscher kleiner Hund' und so weiter, da muss man sich als Weibchen ja geschmeichelt vorkommen, oder? Das mit dem Autofahren genießen ich ebenfalls sehr, ich hab’s gemütlich in meiner Box und verlasse mich auf den Chef, dass er uns gut zum Ziel bringt… Wenn wir im Pferdestall sind, finde ich es ganz toll, dass die Pferde auf der Koppel sind und ich viel Zeit habe, um durch die dann leeren Boxen zu stürmen. Die großen Tiere sind mir noch etwas unheimlich und ich bin froh, dass mein Chef immer gut aufpasst und mich da nicht meiner Neugier überlässt… Ich bin dann lieber bei unseren Freunden im Haus und spiele mit den großen Hunden: Ganz schön ist es dabei, dass ich noch unter die Couch passe und sie mich dort nicht erwischen… Anschließend gibt es immer ein leckeres Mahl für mich mit allem, was ich brauche und auch gerne mag. Auch einen Knochen mit Fleisch und Knorpel habe ich schon mal zu Weihnachten bekommen, hat mir gut geschmeckt und ich habe alles noch besser vertragen :-) Mein Chef hat mich natürlich auch schon bei der Tierärztin vorgestellt, die mich mit langen Nadeln traktierte, das war nicht so angenehm. Aber die Ärztin ist sehr zufrieden, ich wiege mittlerweile schon 3.400 Gramm und bin inzwischen fast 50cm lang. Zwischendurch und wenn dann der Tag vorbei ist, genieße ich mein Körbchen oder auch das von meinem Kumpel Merlin. Er mag es inzwischen (na ja, eher immer öfter, hi hi…), wenn wir zusammen sein Kissen teilen, ansonsten hat unser Chef uns auch schon mal auf seine Couchdecke gelassen, das war auch schön. Insgesamt freue ich mich sehr, dass ich auch hier ein wunderbares Heim gefunden habe, in dem ich sehr zufrieden sein kann und auch bin. Mein Chef, mein Kumpel Merlin und ich, wir wünschen Euch ein ganz wunderbares, gesundes und zufriedenes 2019 und wir würden uns freuen, mal wieder etwas von Euch zu hören, ja?"...
Die neunte Woche
… Nach einer anstrengenden Woche, sollte nun Ruhe im Schloss der sieben Zwerge einkehren, denn an diesem Wochenende mussten die sieben Zwerge von ihrer Königin Emma, Prinzessin Gwenny, Prinzessin Mira, Fee Lulu, Unhold Bob Marley und natürlich vom Fußvolk Abschied nehmen. So schnürten sie ihr Bündel und begaben sich mit ihren neuen Familien auf mehr oder weniger lange Reisen in andere Königreiche. Hiervor erlebten die sieben Zwerge jedoch noch zwei wichtige Ereignisse: Am Montag fuhren alle Zwerge mit der Kutsche des Fußvolkes (Auto) zum bösen Zauberer (Tierarzt), der ihnen gleich zwei Spritzen verpasste, eine Impfung und einen Chip. Außerdem bekamen die Zwerge nochmals Besuch von der guten Fee (Zuchtwartin), die wie auch bei ihrem ersten Besuch sehr zufrieden mit den Zwergen, Königin Emma und dem Fußvolk war. Entsprechend stand dem Auszug der Zwerge nichts mehr im Wege und es schien so, als ob nicht nur die Zwerge, sondern auch ihre neuen Familien überglücklich waren. Nun waren nur noch Zwergin Dorie und Zwergin Dara im Schloss verblieben, wobei Dorie in der nächsten Woche das Schloss verlassen musste, von Dara konnte sich das Fußvolk nicht trennen...
Die sieben Zwerge stellen sich vor...
Die achte Woche
… Nachdem mit diesem Wochenende die letzte Woche der sieben Zwerge im zauberhaften Schloss angebrochen war, wollten die Kleinen dem Fußvolk, ihrer Königin Emma und ihren Freunden Prinzessin Gwenny, Prinzessin Mira, Unhold Bob Marley und Fee Lulu nochmal zeigen, dass es auch Zwerge ganz schön in sich haben können. So tollten und tobten sie in dieser Woche so wild, dass das Fußvolk jedes Mal erschrak, als es zum Schloss zurückkehrte – Ließ das Fußvolk das Schloss auch nur 30 Minuten aus den Augen, fanden sie nach ihrer Rückkehr ein vollkommenes Chaos vor: Die Decken lagen aus den Bettchen gezogen auf dem Boden, stattdessen fand man Spielsachen in den Bettchen, das Wasser zum Trinken war überall auf dem Boden verteilt und zwischen der ganzen Unordnung fand man sieben schlafende Zwerge. Auch Königin Emma fand das ungestüme Verhalten ihrer Sprösslinge sehr anstrengend und so traute sie sich deutlich seltener ins Schloss, um die Zwerge von ihrer köstlichen Milch speisen zu lassen. Doch trotz allem freuten sich das Fußvolk und Königin Emma sehr, dass die sieben Zwerge so lebendig und fröhlich waren…
Die siebte Woche
… So vergingen erneut sieben Tage und zum ersten Mal kehrte im Schloss der sieben Zwerge etwas Ruhe ein. Sie beschäftigten sich damit wild zu spielen, zu speisen und zu schlafen, wie sie es auch in den vorherigen Wochen schon getan hatten. Ab und an bekamen sie Kauknochen vom Fußvolk: Nach diesen schienen sich nicht nur die sieben Zwerge, sondern auch Königin Emma, Prinzessin Gwenny, Prinzessin Mira und Unhold Bob Marley ganz verrückt zu sein und so versuchten die Großen den Kleinen die Kauknochen zu stehlen. Gegen "Einbrecher" war das Schloss aber bestens gesichert, sodass es keinem gelang einen Kauknochen zu stehlen und alle sicher bei den sieben Zwergen blieben. Darüber hinaus reiste am Donnerstag Besuch für die Zwerge an. Die Zauberer Thomas und Karin (Freunde des Fußvolkes) wollten Königin Emmas Sprösslinge begutachten und machten mit ihrem Besuch allen eine große Freude...
Die sechste Woche
… Schon fast sechs Wochen waren nun vergangen, seit die sieben Zwerge mit ihrer Königin Emma in das wunderschöne Schloss gezogen waren und so hatten sich aus den damals klitzekleinen Winzlingen in dieser Zeit sieben unbändige Zwerge entwickelt. Alle hatten inzwischen spitze Zähnchen in ihrem Mund, die zwar zum Verspeisen des köstlichen BARFs vorteilhaft waren, beim überschwänglichen Spielen jedoch ziemlich piksten. Da kam es vor, dass man die Zwerge noch in den Gemächern des Fußvolkes schreien hörte, eilte dieses jedoch zu Hilfe, hatten die sieben Zwerge schon wieder vergessen weshalb sie geschrien hatten. Auch Königin Emma merkte die Zähnchen der Zwerge deutlich, wenn sie von ihrer Milch speisten, dies brachte sie aber nicht davon ab ihre Kleinen weiterhin zu füttern. Prinzessin Gwenny, Prinzessin Mira, Fee Lulu und Unhold Bob Marley unterhielten die sieben Zwerge sehr gerne und so vergingen die Tage für die sieben Zwerge wie im Flug. Besonders freuten sie sich jedoch über Besuch von Zweibeinern aus ferneren Königreichern, die mit den sieben Zwergen spielten und kuschelten. So waren die sieben Zwerge jeden Abend vom ganzen Spielen und Kuscheln so erschöpft, dass sie wie Steine in ihren Bettchen schliefen...
Die fünfte Woche
… So kam der Tag, an dem auch Prinzessin Gwenny, Prinzessin Mira, Fee Lulu und Unhold Bob Marley die properen Sprösslinge ihrer Königin Emma beäugen wollten und so machten sie sich auf den Weg zum Schloss, das ganz in der Nähe lag. Doch als die Besucher nach ihrer Reise vor den Mauern des wunderschönen Schlosses standen und die sieben tollenden Zwerge im Burghof sahen, traute sich nur Prinzessin Gwenny den tiefen Burggraben zu überwinden und mit den sieben Zwergen zu spielen. Prinzessin Mira, Fee Lulu und Unhold Bob Marley freuten sich mit Sicherheitsabstand dennoch sehr Königin Emma mit ihren sieben Zwergen zu sehen und auch Emma schien sichtbar zufrieden zu sein. Nach dem aufregenden Besuch war es wieder am Fußvolk den Bärenhunger der sieben Zwerge zu stillen. Hier bekamen die Kleinen dieses Mal köstliches BARF auf ihrem silbernen Tellerchen serviert. Dies schmeckte ihnen fast so hervorragend, wie es auch Emmas Milch tat...
Die vierte Woche
… Inzwischen lebten die sieben Zwerge und ihre Königin beinahe vier Wochen in ihrem wunderschönen Schloss und waren nicht nur sehr groß, sondern auch sehr lebendig geworden. Waren die Kleinen nun nicht damit beschäftigt zu schlafen, so konnte ein reges Treiben in den Mauern des Schlosses wahrgenommen werden: Es wurde nicht nur kräftig gerauft, die sieben Zwerge spielten außerdem sehr gerne mit der goldenen Kugel des Froschkönigs (Ball) oder ließen sich auf das Fußvolk herab, das sich sehr darüber freute, mit den Zwergen zu Spielen und zu Kuscheln. Als Königin Emma jedoch bemerkte, dass das Schloss so allmählich zu klein für die Raufereien ihrer Sprösslinge wurde, beauftragte sie das Fußvolk damit, den Burghof (Welpenauslauf im Wohnzimmer) für Ihre Kinder herzurichten, und so kam es, dass die Zwerge nun neben ihrem Schloss den Burghof zum Herumtollen hatten. Alle amüsierten sich hier prächtig und wenn sie wieder zurück ins gemütliche Schloss kehrten, brachten sie einen Bärenhunger mit. Königin Emma sorgte dann dafür, dass alle Sieben durch das Speisen ihrer köstlichen Milch gesättigt wurden, jedoch reichte diese für den Bärenhunger der Zwerge lange nicht aus. Und so war es die Aufgabe des Fußvolkes für die weitere Verköstigung der sieben Zwerge zu sorgen, indem sie ihnen auf einem silbernen Tablett (Napf) eine köstliche Mahlzeit (Beikost) servierten...
Die dritte Woche
… Erneut strich eine Woche ins Land, in der es auch für die sieben Zwerge und ihre Königin viel zu entdecken gab. Es gesellten sich zur Unterhaltung der Kleinen drei Hofnarren ins Schloss, vor denen sich die Sieben zunächst fürchteten, als der Froschkönig ihnen jedoch seine goldene Kugel zeigte, erfreute sich nicht nur Königin Emma am Besuch des jungen Riesen, Froschkönigs und Igels (der Hase musste zu Hause bleiben), sondern auch die sieben Zwerge. So geschah es wie von selbst, dass die Sieben beim Tollen mit den Narren auf ihre kleinen Füßchen standen, um vor den Narren davon zu laufen. An manchen Tagen (und Nächten) war der Übermut der Zwerge wahrhaftig so groß, dass sie über das Tor des Schlosses hinaus kletterten. Schnell bemerkten sie aber, wie behütet sie doch in ihrem Schloss sind und so war es am Fußvolk, die verlorengegangenen Zwerge wieder einzusammeln und zurück zum Schloss zu führen. Königin Emma befahl dem Fußvolk daraufhin zum Schutze ihrer sieben Zwerge das Eingangstor besser zu sichern, was in Zukunft Ausbrüche aus dem Schloss verhinderte...
Die zweite Woche
… Und so verbrachten die sieben Zwerge mit ihrer Königin Emma auch die anschließenden Tage, wie die vorherige Woche, hauptsächlich damit in ihren Bettchen zu schlafen und von Emmas köstlicher Milch zu speisen. Entsprechend wuchsen die Kleinen so schnell, dass das Fußvolk ihnen praktisch beim Wachsen zusehen konnte, da sie bereits eine Woche nach ihrer Geburt ihr Gewicht verdoppelt hatten. Am 12. Tag nach der Geburt der sieben Zwerge beschlossen sie, es sei nun an der Zeit ihr Schloss mit eigenen Augen zu sehen, und so öffneten alle sieben ihre Äuglein und staunten über das Schloss, das in seiner gesamten Pracht vor ihren Augen erstrahlte...
Die erste Woche
Es waren einmal sieben Zwerge. Sie lebten mit ihrer Königin (Mama) Emma in einem wunderschönen Schloss, das man im ganzen Land auch als Wurfkiste kannte. Die vier Prinzessinnen und drei Prinzen waren gerade acht Tage alt, hatten das Schloss, ihre Mami und das Fußvolk (die Zweibeiner) aber bereits vollkommen in ihren Bann gezogen. So verbrachten sie ihre Zeit damit, von der köstlichen Milch ihrer Mutter zu speisen oder sich in ihren Bettchen auszuruhen. Entsprechend wuchsen sie prächtig und auch die gute Fee (Zuchtwartin) war sehr zufrieden mit den sieben Zwergen...
Hurra, Emmas D-Wurf ist da!
Kurz vor dem Auszug unseres C-Wurfs von Gwenny, bemerkte die hochschwangere Emma, dass es uns anscheinend langweilig wird. So kam sie heute Morgen (24.09.2018) zum glorreichen Entschluss uns drei Tage vor dem errechneten Geburtstermin sieben putzmuntere Welpen (genau so viele, wie auch bei ihrem ersten Wurf) in die Wurfkiste zu setzen. Nun freuen wir uns über vier bezaubernde Mädchen und drei propere Jungs, die genau wie auch ihre Mutter wohl auf sind.
Es folgt nun also: Emma und die sieben Zwerge - Klappe die Zweite!